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Heike Blödorn

Reise zum Licht

über die erfolgreiche Aufarbeitung
sexuellen Missbrauchs

Blödorn Verlagsgesellschaft, Karlsruhe 2000,
ISBN 3-9807319-0-1

Die Autorin stellte in Gesprächen mit missbrauchten Frauen fest, dass eine Vielzahl ihre ganz eigenen Strategien entwickelt und gelernt haben, aus dem erlebten Missbrauch positive Ansätze Für ihr Leben zu gewinnen. Frauen, die ihren Weg aus der Krise gesucht und gefunden haben, um - oftmals nach jahrzehntelanger Bewältigungsarbeit - ein angstfreies, glückliches und zufriedenes Leben ohne körperliche Beschwerden zu führen. Dieser „positive" Ansatz galt als Auslöser Für das Buch.

Die Autorin beschreibt in 13 Porträts unterschiedliche persönliche Methoden zur Bewältigung der vielfältigen psychischen und physischen Spätfolgen sexualisierter Gewalt. Die dargestellten Frauen unterschiedlichen Alters, sozialer Herkunft und Lebenssituation haben sich - bis auf eine - erst nach Jahren an den Missbrauch erinnert. Unter ihnen befinden sich Künstlerinnen, Lehrerinnen, Dozentinnen, Unternehmerinnen, Angestellte, Sozialhilfeempfängerinnen im Alter von 35 bis 60 Jahren. Die Autorin möchte mit ihrem Buch allen missbrauchten Frauen Mut machen, ihr Schweigen zu brechen, mit dem Ziel, ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten und zu einer positiven Lebenseinstellung zu gelangen.

Im Kapitel Rück- und Ausblick werden die Themen Erinnerung an den Missbrauch, Den Täter anzeigen?, Vom überleben zum Leben, Vergeben und Verzeihen, Veränderungen in Liebesbeziehungen, Realisierung von Träume und Visionen noch einmal zusammenfassend behandelt. Abgerundet wird das Buch durch Kurzdarstellungen von Therapiemethoden sowie einer Literaturliste und der Auflistung von Beratungsstellen.

Das Buch soll Vorurteile und Berührungsängste abbauen und den Dialog zwischen Missbrauchten und Nicht-Missbrauchten fördern. Daher richtet es sich auch an Leser, die sich über das Thema informieren und die Auswirkungen sexueller Gewalt in der Kindheit kennen lernen möchten, um Reaktionen missbrauchter Frauen einschätzen und diesen Verständnis, Hilfestellungen und Unterstützung bei ihrem Genesungsprozess entgegenbringen zu können.

In 13 Porträts werden unterschiedliche persönliche Strategien und Methoden zur Bewältigung der vielfältigen psychischen und physischen Spätfolgen von sexuellem Missbrauch beschrieben. Die Autorin zeigt Entwicklungen von Frauen, die ihren Weg aus der Krise gesucht und gefunden haben. Dieser „positive" Ansatz ermöglicht es den porträtierten Frauen - unterschiedlichen Alters, sozialer Herkunft und Lebenssituation - heute, ein angstfreies, glückliches und erfolgreiches Leben zu führen.

Die Erfahrungen und Wege der Frauen rufen zur Diskussion des tabuisierten Themas auf und geben Betroffenen eine Ideenfindung zur Bewältigung des eigenen Schicksals.

Dieses Buch kann man immer wieder zur Hand nehmen und sich gute Tipps und Ideen herausholen, wenn man in Depressionen und schlechten Gefühlen zu versinken droht. Es ist aber eher geeignet Für Frauen, die Therapieerfahrungen haben und weniger Für Menschen, die ihren Missbrauch gerade erst erinnern. (Sonia Kleinmann, Berlin)

Die Autorin:

Heike Blödorn M.A., Jahrgang 1958, studierte in Köln Anglistik, Politikwissenschaft und Romanistik. Nach erfolgreicher Tätigkeit in der Industrie gründete sie 1988 eine PR-Agentur. Seit dieser Zeit ist sie als PR-Beraterin und Fachjournalistin tätig. Sie kann zahlreiche Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften aufweisen. Da sie selbst als Kind Opfer sexualisierter Gewalt wurde, hat sie sich seit Jahren mit diesem Themengebiet befasst. Daraus entstand die Idee Für dieses Buch.

Veröffentlicht in P&P 2/2001


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Olga Masur

Ich wollt’ ich wär’ die Letzte.

Kindesvergewaltigung und die Zeit danach. Ein authentischer Bericht. 

 Hamburg, ISBN 3-00-002574-X  ©1998 -2001.
 Alle Rechte - Text und Cover - bei der Autorin

Das Buch kombiniert Biographie und Fachwissen und hat so einen hohen Informationsgehalt - der Leser wächst quasi mit der Autorin auf. LeserInnenstimmen: „Dieses Buch ist wirklich heilsam - besser als jede Therapie." "Es hat mir liebevoll den Kopf gewaschen - und damit die Gehirnwäsche der Täter rückgängig gemacht."

Mehr unter: www.olga-masur.de

Zu bestellen im Buchhandel oder - vorzugsweise - unter: sovaffm@t-online.de (Sozialistische Verlagsauslieferung, Friesstraße 20–24, 60388 Frankfurt/Main, Fax 069-41 02 80), ISBN 3-00-002574-X) 

Aus dem Klappentext:

Die vorliegende Autobiographie überzeugt durch ihre ursprüngliche Sprache. Eine Sprache, die das Grauen sexueller Gewalt in der Kindheit nahezu mit-leiden lässt. Die Autorin lässt die Leserin und den Leser gleichsam mit sich aufwachsen. An passender Stelle sind statistisches Zahlenmaterial und wissenschaftliche Forschungsergebnisse in den Text eingeflochten, die den gesellschaftlichen Zusammenhang dieses Verbrechens deutlich machen. Das Buch spannt so den Bogen zwischen Biographie und Dokumentation.

"Ein fast 400 Seiten starkes Buch über den frühkindlich beginnenden Sexuellen Missbrauch durch den Vater unter Mitwirkung der Mutter. Olga Masur schildert zunächst aus der Sicht des noch sehr jungen Mädchens ihre Erinnerungen an die Kindheit. Lesend begleitet man sie auf dem Weg zum Erwachsenwerden und damit zur (Wieder-) Entdeckung des Traumas und ihre Reaktionen darauf.

Masur ergänzt ihre eigenen Erfahrungen mit Zitaten aus der Fachliteratur, wirft Diskurse aus eigener Perspektive auf und spannt den Bogen zu neuralgischen Punkten des Feminismus. Ihre präzisen und pointierten Schlussfolgerungen, die mitunter auch ausgesprochen witzig sind, geben dem Buch eine sehr individuelle Note." (Veröffentlicht in P&P 4/2000)


Sonja Tanner, Christina Peter, Stefan Studer

„Verratene Kindheit"

Eine von sexueller Gewalt gezeichnete Lebensgeschichte in der Schweiz
bmg buchverlag, Basel 2000, ISBN 3-905352-01-X

Dieses Buch ist mehr als eine Betroffenen-Geschichte. Es ist das Produkt einer sechsjährigen Zusammenarbeit zwischen einer Frau, deren Kindheit von massiver sexueller Gewalt geprägt war, einem Journalisten und einer Fotografin. Ein Buch mit und über eine Frau, die ausgebeutet und misshandelt wurde. Ein Buch von zwei Frauen und einem Mann, die alle ihre eigene Geschichte einbringen, ihre Gefühle, ihre Verletzungen: Texte der Wut und Verzweiflung, des Mitgefühls und der Ungläubigkeit, Bilder des Zorns, der Angst und der Ohnmacht. Es ist die Umsetzung, mit dieser gemeinsamen Form die Distanz zwischen der Geschichte der Betroffenen und der Welt der Leserinnen und Leser zu verringern und dazu beizutragen, die Tabuisierung der Opfer von sexueller Gewalt aufzubrechen.

Sonja wurde von ihrem Stiefvater schon mit neun Jahren regelmäßig vergewaltigt, er verkaufte sie an Verwandte und Zimmerherren und zwang sie mit 13 Jahren zur Straßenprostitution. Sonja unternahm mehrere Suizidversuche, landete in Heimen und in einer psychiatrischen Anstalt. Die Geschichte einer verratenen Kindheit in der Schweiz.

Man kann ganz versinken in diesem Buch, das einen wie in einen Sog in die Geschichte hineinzieht - und ich las und las und immer wieder versank ich in den Anblick der Bilder - die so etwas wie eine Art passende, die Geschichte untermalende Traumbilder sind - das geschilderte Elend unterstreichen und einen in tiefe Dimensionen blicken lassen - und doch sind es nur Fotos, .z.B. das Foto einer kleinen mit schaumigem Wasser gefüllten alten Zinkbadewanne auf einem billigen Perserteppich mitten im Kapitel über eine erzwungene Abtreibung. (Sonja Kleinmann) (Veröffentlicht in P&P 2/2001)


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Ellen Rachut

„Durch Dichte Dornen"

Geschichte einer Therapie nach
sexueller Gewalt
Votum Verlag, Münster, 1996
ISBN 3-930405-47-4

Dies ist ein Buch, auf das ich lange gewartet habe, ein Buch, das Mut macht sich der eigenen Geschichte zu stellen, ein Buch das Kraft gibt, den schweren Weg zurück in ein positives Leben zu finden. „Als Kind entwickelten wir eigene Strategien, um den Missbrauch zu überleben. Auf diese Stärken können wir aufbauen und wieder ins Leben zurück finden."

Schon dieser Satz aus dem Vorwort macht Mut sich der eigenen Geschichte zu stellen. Immer wieder taucht die Frage auf: Kann ich es schaffen, kann ich den Weg in ein glückliches Leben finden?

Wegen anhaltender, starker Kopfschmerzen entschloss sich Ellen Rachut eine Psychotherapie zu machen. Schon bald kommen erste Erinnerungen, emotionale Erinnerungen, die sich überwiegend in körperlichen Symptomen zeigen, wie Bauchschmerzen, zugeschnürter Kehle, Brennen in der Brust. Diese Erinnerungen brechen plötzlich aus ihrem Unterbewusstsein hervor.

Als Fünfzehnjährige wird sie von ihrem Musiklehrer sexuell missbraucht. Durch sehr raffiniertes Vorgehen gelingt es ihm sie zu verführen, indem er ihre Begeisterung Für klassische Musik und ihre kindliche Naivität ausnutzt. Religion und Glaube – ganz wichtige zentrale Punkte in ihrem Leben, werden von ihm missbraucht und mit Füßen getreten. Dadurch schafft er es ihre Wertmaßstäbe völlig durcheinander zu bringen und ihr tiefe Schuldgefühle einzupflanzen. Erst nach und nach gelingt es ihr sich daraus zu lösen, Doch noch viele Jahre kontrolliert er alle ihre Unternehmungen und ihre Bekanntschaften.

Als sie glaubt das Geschehene verarbeitet zu haben und ihre Therapie nun bald beenden zu können, kommen plötzlich Erinnerungen einer früheren Geschichte wieder hoch. Diese Erinnerungen sind eher körperliche Erinnerungen, wie z.B. starke übelkeit, so als hätte sie irgendetwas ekeliges im Mund, oder ein Brennen und Stechen im After, so dass sie öfters gar nicht richtig sitzen kann. Auch gibt es diesmal kurze Erinnerungsblitze, kurze Szenen, Fragmente, Bilder aus ihrer Kindheit. Sie traut ihren Erinnerungen nicht, stellt sie immer wieder in Frage, kann es wirklich geschehen sein? Oder steigert sie sich da rein? Doch es gibt keine andere Lösung. Es müssen Erinnerungen aus ihrer Kindheit sein.

Im Alter von vier Jahren wird sie von „einem lieben Onkel", dem Ortsgruppenleiter ihres Wohnortes, sexuell missbraucht. Dieser Missbrauch endet in ihrem fünften Lebensjahr, als sie mit ihrer Mutter auf der Flucht vor russischen Truppen den Ort verlässt. Zusammen mit ihrem Therapeuten findet sie, in einem sehr schmerzhaften Prozess, Schritt Für Schritt zu sich selber und zu ihren Gefühlen zurück . Sie braucht ihre Dornenhecke nicht mehr. Sie kann ohne Dornenhecke leben.

*****

Das faszinierende an diesem Buch ist, dass alle Fragen und Gefühle, die man selber während einer solchen Therapie durchlebt, hier vorkommen: Die Scham, die Schuldgefühle, die Angst, die Wut ... und sie frisst einen auf. Wird das alles jemals enden? Die Mut- und Kraftlosigkeit, sich der eigenen Geschichte zu stellen, die Verzweiflung, das Gefühl keine Nähe mehr zulassen können, die Schlaflosigkeit, plötzlich die Unfähigkeit den eigenen Alltag nicht mehr meistern zu können, ins Kleinkindverhalten zurück zu fallen, .... Und immer wieder die Fragen: Kann das alles wirklich geschehen sein? Und immer wieder die Scham, die Schuldgefühle, die Angst, die Wut ...

Ellen Rachut durchlebt die gleichen Gefühle, die wohl jede überlebende durchmacht. Sie bietet keine Patentrezepte an. Aber man sieht, dass sie es schafft sich durch diese Dornenhecke von Gefühlen hindurchzuarbeiten, mit Hilfe ihres Therapeuten, ihres Mannes und einer lieben Freundin und mit Hilfe des Schreibens ihrer Geschichte.


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Beate Assmann

"Mein ganz erschrocknes Herz erbebt"

Votum Verlag, ISBN 3-926549-95-5

"Sie hat es überlebt, sagt die Mondfrau. Sie hört es nicht. Die Mondfrau hat ihr Gesicht verloren. Es liegt hinter geschlossenen Augen, durch die kein Licht mehr dringt. Leise sagt sie, die Nacht ist zu laut." Das Buch erzählt die Geschichte einer Genesung. Dies steht nicht direkt im Text, die Autorin arbeitet mit einer eigenen Sprache. Sie beschreibt nicht mit Worten, sondern mit Gefühlen.

"Mein ganz erschrockenes Herz erbebt" ist kein Lesebuch, das mit dem Verstand gelesen wird, sondern ein Fühlbuch. Es ist Beate Assmann hervorragend gelungen, Unaussprechliches, die ganze sprachlose Gefühlswelt einer überlebenden, in Worte zu fassen. Dabei wird so ganz nebenbei die Geschichte der kleinen Hanna beschrieben, die von ihrem Vater missbraucht wird und später als erwachsene Frau beginnt aufzuarbeiten, sich zu akzeptieren. Immer wieder unterhält sie sich mit der Mondfrau: "Sie hat sich nicht gewehrt, sagt die Mondfrau. Nein. Sie hat sich schuldig gefühlt , sagt die Mondfrau. Ja." Allmählich wandeln sich die Dialoge. Sie werden länger. Diese Dialoge lesen sich in ihrer Abfolge wie ein Spiegel einer Aufarbeitung, der Genesung.

"Nicht alle Kinder weinen", sagt die Mondfrau. "Nein" sagt sie, "nicht alle Kinder weinen, aber ein Kind weint, lautlos." Sie hört es. "Sie öffnet das Gitter", sagt die Mondfrau, sie öffnet es lautlos, da hört sie ein Kind weinen. Ein lesenswertes Buch, Für jeden, der mit dem Herzen lesen kann. Empfehlenswert Für alle, die eine Ahnung davon bekommen wollen, was es heißt sexuellen Missbrauch erlebt, überlebt zu haben und damit weiterzuleben. Das Buch endet mit den Gedanken:

"Öffne die Augen", sagt Hanna, "wir haben nichts zu verbergen. Ich bin zu Tale gestiegen, zu Berge gefallen, der Himmel schilt den Bettler nicht und es gibt ein Morgen." Alle Morgen, wenn die Nacht vorüber ist. Die Mondfrau öffnet die Augen. "Ich bin", sagt Hanna" (anonym)


Nun zu weiteren Veröffentlichungen...

Armstrong, Louise: Kiss Daddy Good Night. Frankfurt/Main. 1985.

Bieler, Manfred: Still wie die Nacht. Hamburg. 1989.

Bronson, Catherine: Leben nach dem Inzest. Frauen überwinden traumatische Erfahrungen. München. 1993

Brownmiller, S.: Es geschah bei den Nachbarn. Tatsachenroman. Heyne, München, 1992

Cardinal, M.: Schattenmund. Rowohlt, Reinbeck, 1979

Chase, T.: Aufschrei. Das erschütternde Zeugnis einer Persönlichkeitsspaltung. Bastei-Lübbe, Bergisch-Gladbach, 1988

Dirks, L.: Die liebe Angst. Rowohlt, Reinbeck, 1986

Dorpat, Christel: Welche Frau wird so geliebt wie Du? Berlin. 1982.

Erfahrungsberichte und -verarbeitung

Fraser, S.: Meines Vaters Haus. Claasen, 1988

Galey, Iris: Ich weinte nicht, als Vater starb. München/Zürich. 1991.

Gardiner-Sirtl, Angelika: Als Kind mißbraucht. München. 1983.

Glade-Hassenmüller, Heidi: Gute Nacht Zuckerpüppchen. Reinbek. 1989.

Hassenmüller, Heidi: Zuckerpüppchen - was danach geschah. Recklinghausen. 1992.

KAREDIG, A.: Zieh dich schon mal aus, ich hol inzwischen den Stock. Frankfurt/Main, 1990

LISON, K./ POSTON, C.: Weiterleben nach dem Inzest. Traumabewältigung und Selbstheilung. Hoffmann und Campe Verlag, 1989.

Mebes, Marion: Ihr sagt: „verrückt" - ich nenne es überleben! In: Enders, Ursula (Hg.): Zart war ich, bitter war's. Volksblatt Verlag. Köln. 1990b. 71-74.

Moggach, Deborah: Rot vor Scham. Reinbek. 1985;

Morris, M.: Diesmal überlebe ich. Orlanda Frauenbuchverlag, Berlin, 1988

Piontek, M.: Mißbraucht. Meine verratene Kindheit. Heyne, München, 1992

Schreiber, Flora: Sybill. Frankfurt/Main. 1984.

SPRING, J.: Zu der Angst kommt die Scham. Kösel Verlag, 1988.

Walker, A.: Die Farbe Lila. Rowohlt, Reinbeck, 1984.

Wolf, K.-P.: Der Kapuzenmann. Verlag am Galgenberg, Hamburg, 1992

Wolf, K.-P.: Traumfrau. Verlag am Galgenberg, Hamburg, 1989

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