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Täter und Täterarbeit

Auf dieser Seite finden Sie ausgesuchte Literaturhinweise über Täter und die therapeutische Arbeit mit Tätern.

Adolf Gallwitz/Manfred Paulus:
Grünkram:
Die Kinder-Sex-Mafia in Deutschland
Verlag Deutsche Polizeiliteratur
Hilden/Rhndl. 1998, DM 35,00

Auf den ersten Blick erscheint das Buch gut aufgebaut. Im ersten Teil beschreiben die Autoren die Strukturen der Kinderporno-Szene, d.h. es wird darüber informiert, wer solche Pornos produziert, wie sie vertrieben werden, wer sie konsumiert. Weiter wird versucht zu klären, warum Menschen zu Tätern werden, welche unterschiedlichen Tätertypen es gibt und wie sie sich ihrer Opfer bemächtigen. Das ganze wird mit Grafiken verdeutlicht, die aber leider oft nicht aus sich selber sprechen, sondern erklärungsbedürftig sind.

Die Sprache ist angenehm schnörkellos und bringt die meisten Informationen schnell auf den Punkt, so

Der zweite Teil: "Wo und wie man Kinder jagt" trübt nicht nur durch seinen Titel. In Form einer Erzählung im Boulevardblattstil wird alles im 1. Teil soeben Vermittelte wieder auf ein Emotionen auslösendes Sensationsniveau zurück geworfen, wenn davon "erzählt" wird,

Im dritten Teil kommt dann schon Ärger auf. Da wird von einer Krankheit gesprochen, die sich quer durch unsere Gesellschaft zieht, andererseits können Perversionen nicht im Sinne einer Krankheit gesehen werden. Kavemann/Lohstöter werden mit ihrem "Zitierfehler" von 300 000 Fällen erwähnt (wobei das kein Fehler war, sondern auf Hochrechnungen im Zusammenhang mit der BKA-Statistik und der Dunkelfeldstudie des Herrn Baurmann beruhte), und es soll Medien geben, die gar von einer Million sprechen, nur welche Medien das sind, wird uns vorenthalten...  Auch die "Aufdeckungsbewegung" mit ihrer kritiklosen Akzeptanz und der Verbreitung von wissenschaftlich nicht haltbaren Symptomlisten, Gefühlen und fragwürdigen "anatomischen Puppen" bekommen ihr Fett ab, und ganz fehl am Platze ist natürlich "blinde" Parteilichkeit; als wenn es nur die gäbe. Die Autoren ziehen alle Register der Anti-Bewegung: Da ist die Rede von in Wochenendkursen erworbenen Zertifikaten zum Umgang mit sexuellem Missbrauch, von mit Aufdeckungsideen beflügelten Menschen, blinder Aufdeckungswut usw.

Die Autoren haben einen hohen moralischen Anspruch, in dessen Mittelpunkt die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft - die Kinder - stehen, aber sie überschätzen sich und ihre Profession, wenn sie glauben,


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Andreas Marneros

Sexualmörder.
Eine erklärende Erzählung
Psychiatrie-Verlag. Bonn 1997

Der Autor, Lehrstuhlinhaber Für Psychiatrie und Psychopathologie, seit 15 Jahren Gutachter Für Forensik, erläutert kurz und knapp, aber verständlich einige Formen "abweichender" Sexualpraktiken, wobei er nicht versäumt, auf die Problematik von Begrifflichkeiten in diesem Zusammenhang einzugehen. Ferner schildert er deren mögliche Entstehungskontexte bzw. Erklärungsmodelle aus psychoanalytischer, verhaltenstheoretischer, tiefenpsychologischer und biologischer Sicht. Der Autor schildert viele Fälle mit verschiedenen Schwerpunkten "abweichenden" Sexualverhaltens, anhand derer Entstehungskontexte und Intensitätssteigerungen transparent gemacht, aber auch die Rückfallgefahren verdeutlicht werden können. Marneros erhebt nicht den Anspruch, zu verstehen, zu akzeptieren, zu entschuldigen, sondern zeigt auf, dass seiner Erfahrung nach Täter, die im Maßregelvollzug untergebracht werden (geschlossene Anstalt in der Psychiatrie) dort zwar in der Regel länger verweilen als im Gefängnis, aber durch therapeutische Angebote die Möglichkeiten haben, sich mit ihren Handlungen auseinander zusetzen, ihre Schuld zu erkennen und einzugestehen. Erst hierdurch können Rückfallvermeidungskonzepte entwickelt werden - die der Autor jedoch nicht als Garantie betrachtet. Selbstverständlich wird auch hier eingeräumt, dass soziale Versäumnisse manchmal so groß sind, dass therapeutische Anstrengungen vergeblich sein können. In diesem Zusammenhang werden auch die besonderen Problemlagen und Konfliktsituationen von Justiz, medizinischem Personal und GutachterInnen aufgezeigt.

Das Buch ist anstrengend und nichts Für "schwache Nerven". Obwohl sich der Autor meist darum bemüht die Sachverhalte möglichst neutral und ohne voyeuristische Züge darzustellen, so können die Grausamkeiten, die hier geschildert werden und die Frauen und Mädchen real angetan wurden, Wut, Hass, Hilflosigkeit und Abscheu hervorrufen... Dennoch ermöglicht dieses Buch, sich diesen Taten in der Form anzunähern, dass die Entstehungskontexte nachvollziehbarer werden, ohne "verständlich" oder gar entschuldbar zu sein. Es machte mir als Pädagogin auch noch einmal deutlich, dass der Anfang dieser Handlungen und Straftaten in der Kindheit und Jugend zu suchen sind und wir im Zuge von Prävention viel genauer hinschauen müssen, was Kinder und Jugendliche in welchen Kontexten tun und wie sie sich verhalten. Hinsehen, Nachfragen und Einschreiten sind unverzichtbar, denn es wird immer wieder sichtbar, dass die destruktiven Impulse der hier vorgestelltem Täter im Laufe der Jahre immer stärker wurden und immer größere Bedeutung im Alltagsleben bekamen.

Für mich war das Buch sehr informativ und eröffnete mir viele neue Aspekte zum Diskurs "Was tun mit den Tätern?" Problematisch find ich allerdings, dass die hier dargestellten Täterbiographien fast ausschließlich aus äußerst problematische Familiensituationen stammten (zerrütteten Familien, Suchtkrankenfamilien, sozial schwach gestellte Familien usw.). Somit wurde wieder einmal der Eindruck erweckt, dass Sexualmörder nur aus "unteren sozialen Schichten" stammen. Wo sind die Täter aus "besser gestellten sozialen Schichten" gelandet? Der Autor selbst macht darauf aufmerksam, dass man von diesen Tätern nicht auf andere Täter schließen darf, die das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung verletzen oder sexuellen Missbrauch ausüben. Der Autor mahnt, dass wir uns immer wieder bewusst machen müssen, dass Mörder, die im Kontext sexueller Handlungen morden, eine verschwindend kleine Minderheit darstellen, auch wenn uns dies in der Presse immer wieder anders präsentiert wird.


Amyna e.V. (Hg.)

„Die leg ich flach!"

Bausteine zur Täterprävention

Bestelladresse: Amyna e.V., 
Westermühlstr. 22, 80469 München. Tel.: 201 70 010, Fax: 089-2011095, info@amyna.de

 „Jugendgewalt" durch männliche Jugendliche und „Sexueller Missbrauch" sind zwei Problematiken, die in der Öffentlichkeit heftig diskutiert werden. Ganz selten nur wird ein Zusammenhang zwischen beiden hergestellt. Tatsache ist jedoch, dass mehr als 40% der männlichen Missbrauchstäter ihre ersten (übergriffe auf Mädchen und Jungen bereits als Jugendliche begehen. Darüber hinaus gibt es viele Formen sexueller Gewalt und sexualisierter übergriffe, die männliche Jugendliche gegen gleichaltrige Mädchen ausÜben: von der sexuellen Belästigung bis hin zum „Date Rape". Fachfrauen und Fachmänner sind sich darin einig, dass Prävention und Intervention bei Jugendlichen wesentlich höhere Erfolgschancen haben als bei erwachsenen Männern. In diesem Buch wird der Blick deshalb differenziert auf männliche Jugendliche gerichtet. Es geht um das Ausmaß, um die Ursachen und Hintergründe sexualisierter Gewalt, um die Möglichkeiten der Vorbeugung und des Eingreifens. Es werden pädagogische und therapeutische Handlungsmöglichkeiten Für unterschiedliche Zielgruppen aufgezeigt: Für Jungen ganz allgemein, Für bereits durch sexualisierte übergriffe und Aggression auffällige und Für schon straffällig gewordene männliche Jugendliche.


Literatur zur Thematik: Täter/Täterin sexuellen

Amendt, Gerhard: Wie Mütter ihre Söhne sehen. Bremen. 1993

Amendt, GÜnter: Nur die Sau rauslassen? In: Konkret. Sonderheft: Sexualität, 1980. 23-30.

Bange, Dirk: Kinderpornographie. In: Bienemann, Georg u.a.: Handbuch des Kinder- und Jugendschutzes. Grundlagen, Kontexte und Arbeitsfelder. MÜnster. 1995b, 328-332.

Bange, Dirk: Sexueller Mißbrauch an Mädchen und Jungen - Hintergründe und Motive der Täter. In: Psychosozial. 54. 1993. 49-65.

Bruder, Klaus-JÜrgen: Der gute Vater. Das Selbstbild des Mißbrauchers. In: Bruder, Klaus-JÜrgen u.a.: Monster oder liebe Eltern? Sexueller Mißbrauch in der Familie. Berlin/Weimar. 1993b. 111-130.

Bruder, Klaus-JÜrgen u.a.: Monster oder liebe Eltern? Sexueller Mißbrauch in der Familie. Belin/Weimar. 1993

Bullens, Ruud: Aufgaben und Möglichkeiten multiprofessioneller Kooperation aus der Sicht der Mißhandlertherapie. Unveröffentlichter Vortrag von der Fachtagung der Deutschen Gesellschaft gegen Kindesmißhandlung und -vernachlässigung e.V. am 24.2.1996.

Bullens, Ruud: Der Grooming Prozeß - oder das Planen des Mißbrauchs. In: Marquardt-Mau, Brunhilde (Hg.): Schulische Prävention gegen sexuelle Kindesmißhandlung. Weinheim/MÜnchen. 1995. 55-67.

Enders, Ursula: Täter auf Opfersuche. In: Gegenfurtner, Margit u.a.: Sexueller Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen. Hilfe Für Kind und Täter. Magdeburg. 1994. 95-117.

Engelfried, Constance: Sexuelle Gewalt: Welche Anregungen zur Prävention kann Täter- bzw. Jungen - und Männerforschung geben? In: AJS Informationen. Stuttgart. 29. Jg. 2. 1993. 5-7.

Groth, Nicholas u. a.: Die Dynamik sexueller Gewalt. In: Heinrichs, JÜrgen: Vergewaltigung. Die Opfer und die Täter. Braunschweig. 1986. 87-98.

Groth, Nicolas: Giudelines for the Assessment and Management of the Offender. In: Burgess, Anne u.a.: Sexual Assault of Children ans Adolescent. Toronto. 1978.

Heiliger, Anita u. a.: Sexuelle Gewalt. Männliche Sozialisation und potentielle Täterschaft. Frankfurt/New York. 1995.

Heiliger, Anita u.a.: Sexueller Mißbrauch an Mädchen: Strukturen männlicher Sozialisation und (potentielle) Täterschaft. Zusammenfassende Untersuchungsergebnisse. Stuttgart. 1994.

Kavemann, Barbara: Täterinnen. Frauen, die Mädchen und Jungen sexuell
mißbrauchen. Köln. 1994

Kentler, Helmut: Täterinnen und Täter... In: Rutschky, Katharina u.a.: Handbuch sexueller Mißbrauch. Hamburg. 1994.

Lempert, Joachim u.a.: "...dann habe ich zugeschlagen". Männergewalt gegen Frauen. Hamburg. 1995.

Lew, Mike: Als Junge mißbraucht. Wie Männer sexuelle Ausbeutung in der Kindheit verarbeiten können. MÜnchen. 1993.

Marquit, Carl: Der Täter, Persönlichkeitsstruktur und Behandlung. In: Backe, Lone: u.a.: Sexueller Mißbrauch von Kindern in Familien. Köln. 1986.118-135.

Minssen, Angela u.a.: Wann wird ein Mann zum Täter? Psycho- und Soziogenese von männlicher Gewaltbereitschaft gegenüber Frauen – eine Literaturauswertung. Ministerium Für die Gleichstellung von Frau und Mann des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.). DÜsseldorf. 1995.

Teegen, Frauke: Sexuelle Kindesmißhandlung durch Frauen. Mißbrauchserfahrungen, Folgeschäden und Bewältigungsversuche aus der Sicht erwachsener Opfer. In: Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis. 3. 1993. 329-348.

Van den Broek, Jos: Verschwiegene Not. Sexueller Mißbrauch an Jungen. ZÜrich. 1993.

Van Outsem, Ron: Sexueller Mißbrauch an Jungen. Ruhnmark. 1991.

Michele Elliott; Frauen als Täterinnen - Sexueller Mißbrauch an Mädchen und Jungen; Ruhnmark: Donna Vita, 1995

Claudia Heyne; Täterinnen - Offene und versteckte Aggression von Frauen; 1. Aufl. - ZÜrich: Kreuz-Verl., 1993

GÜnther Deegener; Sexueller Mißbrauch: Die Täter; Weinheim: Beltz, Psychologie Verlags Union, 1995

Dirk Bange/ GÜnther Deegener; Sexueller Mißbrauch an Kindern; Weinheim: Psychologie Verlags Union, 1996

Ursula Enders; Zart war ich bitter war´s - Sexueller Mißbrauch an Mädchen und Jungen; Kölner Volksblatt Verlag, 1990

Ursula Enders; Zart war ich bitter war´s - Handbuch gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen; Kiepenheuer und Witsch, Köln 1995

Ben Rensen; Für s Leben geschädigt - Sexueller Mißbrauch und seelische Verwahrlosung von Kindern; (aus dem Holländischen von Franz J.Lukassen) ; Stuttgart: Georg Thieme Verlag, 1992

Ulrike Brockhaus/ Maren Kolshorn; Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen - Mythen, Fakten, Theorien; Frankfurt/Main; New York: Campus Verlag, 1993

Ray Wyre/ Anthony Swift; Und bist Du nicht willig ... Die Täter; (aus dem Englischen von Karin Ayche); Köln Volksblatt Verlag April 1991

Gabriele Amann/Rudolf Wipplinger; Sexueller Mißbrauch - überblick zu Forschung, Beratung und Therapie; Deutsche Gesellschaft Für Verhaltenstherapie, TÜbingen 2. Auflage 1998

Gitti Hentschel; Skandal und Alltag - Sexueller Mißbrauch und Gegenstrategien; 1. Aufl.; Berlin: Orlanda Frauenverlag, 1996

Evangelisches Jugend- und Für sorgewerk; Wege aus dem Labyrinth - Erfahrungen mit familienorientierter Arbeit zu sexuellem Mißbrauch; Berlin, 1999. Im Eigenverlag.

Dirk Bange/Ursula Enders; Auch Indianer kennen Schmerzen - sexuelle Gewalt gegen Jungen; Köln, Verlag Kiepenheuer & Witsch, 1995

Mathias Wais - Ingrid Gallé; ... der ganz alltägliche Mißbrauch -Aus der Arbeit mit Opfern, Tätern und Eltern; Ostfildern 1996

Oliver Schubbe; Therapeutische Hilfen gegen sexuellen Mißbrauch an Kindern; Vandenhoeck & Ruprecht; Göttingen, ZÜrich, 1994

Theo Kleber; Das Kind als Inzestopfer; Hamburg 1992

Hans-Christian Harten; Sexualität, Mißbrauch, Gewalt - Das Geschlechterverhältnis und die Sexualisierung von Aggression; Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1995

Solveig Braecker, Wilma Wirtz-Weinrich; Sexueller Mißbrauch an Mädchen und Jungen - Handbuch Für Interventions- und Präventionsmöglichkeiten; Belz Verlag, Weinheim u. Basel; 4. Aufl. 1994

Elisabeth Trube-Becker; Mißbrauchte Kinder - sexuelle Gewalt und wirtschaftliche Ausbeutung; Kriminalistik Verlag GmbH, Heidelber, 1992

Yasmin Bauernfeind, Marlies Schäfer; Die gestohlene Kindheit - Sexueller Mißbrauch an Kindern. Die Tatsachen und Wege zur Bewältigung; Droemer Knaur, MÜnchen 1992

Karin Frei; Sexueller Mißbrauch - Schutz durch Aufklärung; Ravensburger Buchverlag; 3. Auflage 1997

Ulrike Brockhaus, Maren Kolshorn; Sexuelle gewalt gegen Mädchen und Jungen - Mythen, Fakten, Theorien; Campus Verlag; Frankfurt, New York, 1993

Petra Koch-Knöbel; Sexueller Mißbrauch von Kindern innerhalb des familiensystems; Centaurusverlags-Ges. ; Band 16 Band zur gesellschafts-wissenschaftlichen Forschung; 1995

Silvia Seligmann; Sexueller Mißbrauch von Kindern - Ansätze einer Prävention Für die Sonderschulpädagogik; Verlag Dr. Kovac; Hamburg 1996

Henri Julius, ulfert Boehme; Sexuelle Gewalt gegen Jungen, Hogrefe Verlag, Göttingen, Bern, Toronto, Seattle; 2. Aufl. 1997

Ulrich Tiber Egle, Sven Olaf Hoffmann, Peter Joraschky; Sexueller Mißbrauch, Mißhandlung, Vernachlässigung; Schaltauer; Stuttgart, New York 1990

Angela May; Nein ist nicht genug - Prävention und Prophylaxe. Inhalte, Methoden und Materialien zum Fachgebiet sexueller Mißbrauch; Donna Vita, Ruhnmark 1997

Werner Krebber; Sexualstraftäter im Zerrbild der Öffentlichkeit; Konkret Literatur Verlag, Hamburg 1999

Hans-Christian Harten; Sexualität, Mißbrauch, Gewalt; Westdeutscher Verlag, Opladen 1995

Anne L. Horton, Barry L. Johnson, Lynn M. Roundy, Doran Williams; The incest preperator - a family member no one wants to treat; Sage Publication, California, 1. Incest 1990

Täterinnen - Frauen, die Mädchen und Jungen sexuell Mißbrauchen; Dokumentation der Tagung vom 22.11.93 bis 24.11.93 in Bielefeld; Veranstaltet von der Landesarbeitsgemeinschaft autonomer Mädchenhäuser NRW e.V.; Erstellt von Barbara Kavemann, Februar 1994 - Band 1

Sexuelle Gewalt durch Frauen und Mädchen Wahrnehmen, Weiterdenken, Handeln; Dokumentation der Tagung vom 4.-6.11.96 in Bielefeld; Veranstaltet von der Landesarbeitsgemeinschaft Autonome Mädchenhäuser NRW e.V.; Erstellt von Barbara Kavemann, Dezember 1996

Kriminelle Karriere von Sexualstraftätern; von Gabriele Dolde, in: Zeitschrift Für Strafvollzug und Straffälligenhilfe; S. 323 - 326; Se 6/97

Sexualstraftäter in ambulanter Therapie; von Wilhelm Hanstein/Raimund Hompesch, DÜsseldorf, in: Therorie und Praxis der sozialen Arbeit, S. 20 - 26; Nr. 1/95

Wird es eine feministische Täterinnenarbeit geben? - überlegungen zur Prävention von sexuellem Mißbrauch, der von Frauen und Mädchen ausgeht.; von Barbara Kavemann; in: Thema Jugend; S. 2 -14; 1/2 1996

Sozialarbeit mit Sexualstraftätern?; von Wilhelm Hanstein; in Sozialmagazin, S. 14 - 26; 20.Jg. 1995 H.4

Grenzverletzung und Verleugnung: Die Strategien sexuellen Mißbrauchs; in Pro Familia (Sexualpädagogik und Familienplanung) S. 1 - 30; 23 (1995) 3.

Sexuelle Kontakte zwischen Frauen und Kindern, von Marina Knopf; in: Zeitschrift Für Sexualforschung; S. 23 - 35 ; 6/1993

Sexuelle Kindesmißhandlung durch Frauen - Mißbrauchserfahrung, Folgeschäden und Bewältigungsversuche aus der Sicht erwachsener Opfer; von: Frauke Teegen¸ in: Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis; S. 329 - 348; 3/93

Frauen als Täterinnen; Martina Zsack-Möllmann; Unveröffentlichter Vortrag Für Polizeifortbildungsinstitut Neuss 19.11.1998

An eine Frau hätte ich nie gedacht ...! - Frauen als Täterinnen bei sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen; Erarbeitung: Gisela Braun ; Impressum Herausgeberin: Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW e.V.; Erscheint: FrÜhjahr 2000

Sexueller Mißbrauch II; Margaret Hauch; Forum kritische Psychologie – Diskussion 2. 1997

Sexuell deviantes Verhalten Jugendlicher; Aufsatz: "über Inzest und Kinderprostitution reden wir hier nicht" - Die Arbeit mit Inzestvermutungen und Inzest; Michael Märtens; Herg.: Wilhelm Rotthaus; Dortmund, Bd. 9, 1991 S.163 – 175

Hilary Eldridge; "Female sex offenders: characteristics and patterns of offending" , 1997

Hilary Eldridge and Jacqui Saradjian; "Atypical" female perpetrators of child sexual abuse

Helga G.I. Hanks and Jacqui Saradjian; Women who abuse children sexually: characteristics of sexual abuse of children by women; Human Systems: Journal of Systemic Consultation & Management. Vol. 2. 1991. S. 247-262

A. J. Cooper; A female sex offender with multible paraphilias; The Canadian Journal of Psychiatry 35, 1990. S. 334-337

Kathleen Faller; Women who sexually abuse children; Violence and Victims 2, 1987. S. 263 - 276.

Ronald Krug; Adult male report of childhood sexual abuse by mothers; Child Abuse and Neglect 13, 1989. S.111 – 119

Klaus Schöberl; Traumlos. Sexuelle Gewalt an Jungen - Ursachen und Folgen bei Opfern und Tätern; Uwe Freund Verlag MÜnchen 1994

Craig M. Allen; Women and men who sexually abuse children: a comparative analysis; The Safer Society Press, 1991

Ruth Mathews / Jane Kinder Matthews / Kathleen Speltz; Female sexual offenders


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letzte Aktualisierung am: 23. June 2008