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Sylvia Schneider

GIRLS TALK

Was Mädchen wissen wollen über Liebe, Lust und Leidenschaft.

Aus dem Klappentext: Mädchen wollen verstehen, was sich in ihrem Leben verändert, was sich in ihrem Körper abspielt, was auf sie zukommt. Dieser informative, keine Antwort schuldig bleibende locker, aufgemachte Ratgeber hilft dabei.

Das Buch "Girls Talk" ist gut formuliert. Viele interessante Fragen und Situationen, die man in der Pubertät hat, werden beschrieben. Auch Begriffe werden sehr gut erklärt. Es sind unter anderem auch viele lustige Sachen in dem Buch enthalten. Was ich auch gut fand, sind die Tests, die Verhütungsmittelseiten und die vielen Tipps (Bewegung, Entspannungsübungen, Gesundheit, richtige Atmung und Ernährung.

Dass keine Bilder in dem Buch sind, hat mich beim Lesen überhaupt nicht gestört.

Jennifer Mützelburg 13 Jahre

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Rainer Neutzling

HERZKASPER

1995, Rowohlt Verlag, Hamburg ISBN 3-498-04667-5

Aus dem Klappentext: Der Autor beschreibt aus der Sicht des Jungen und der Mädchen vor allem Empfindungen und Gedanken. Es geht um die Beziehung zu den Eltern, das Verhältnis zum eigenen Körper, Selbstbefriedigung und die sie begleitenden Phantasien, Gruppendruck monströse Vorstellungen vom jeweils anderen Geschlecht, das erste Mal, die Erfahrungen danach, Angst vor Schwangerschaft, sich verändernde Freundschaften, Untreue, Eifersucht und heillosen Liebeskummer.

Rainer Neutzling schreibt "erzählende Sexualkunde": Micha, Vio und Laura lernen sich kennen, lieben und hassen, erleben größtes Glück und immer wieder ratlos machende Ernüchterung. Am Ende, um einige Erfahrungen reicher, liebt es sich nicht gerade leichter, aber auch nicht weniger hoffungsvoll.

Um es vorweg zu nehmen: Ein tolles Buch, und das ist nicht nur meine Meinung, sondern vor allem auch die meiner SchülerInnen. Entgegen meiner sonstigen Methode, viele Themen dieser Art, nur in geschlechtergetrennten Gruppen zu behandeln, habe ich Teile des Buches in gemischten Gruppen vorgelesen. Jungen wie Mädchen werden in unterschiedlichsten Situationen beschrieben, die sich die SchülerInnen so niemals schildern würden, die aber zum Verstehen des/der anderen sehr wichtig sind. Ich denke hierbei z.B. an die Masturbationsszenen. Die Jugendlichen hören staunend zu, grinsen auch schon mal und wissen, klar, die machen das ja auch. Die offene Sprache Neutzlings führt dazu, das in den anschließenden (getrenntgeschlechtliche Gruppen) Gesprächen unverkrampft und offen miteinander umgegangen wird. Mir selber war manchmal beim Vorlesen schon etwas mulmig und ich stockte bisweilen, weil mir manche Wörter nicht so leicht von den Lippen kamen und ich ein wenig Bammel hatte, wie manche Eltern reagieren würden, wenn die Jugendlichen zu Hause von dem Buch erzählten. Ich habe aber keine negativen Reaktionen von Elternseite erfahren. Auf dem Flur und in den Pausen wurde immer wieder nachgefragt, ob ich denn auch weiter vorlese. Herzkasper ist ein Vorlesebuch. Die Atmosphäre beim Vorlesen ist Teil der Botschaft des Buches; leider ist es mit seinen über 300 Seiten als Schullektüre dazu zu lang.( norbert remus)


Medienprojekt der Stadt Wuppertal (Hg.)

Jungenlust, Jungenfrust

12 Jugendvideoproduktionen zum Thema „Jungensexualität"

Kontakt: Medienprojekt der Stadt Wuppertal. Andreas von Hören. Hofaue 55, 42103 Wuppertal. Fon: 0202/ 563 2647. Fax: 0202/ 44 68 691 

Vom März 1996 bis zum September 1997 führte das „Medienprojekt der Stadt Wuppertal" das Videoprojekt „Jungensexualität" durch. Innerhalb dieses Zeitraumes wurde von 12 verschiedenen Jungen- bzw. junge Männer-Gruppen (im Alter von 15- 20 Jahren) jeweils über 2 Monate ein Video zu einem spezifischen Aspekt ihrer Sexualität produziert. Die Gruppen wurden angeleitet von einem Medienpädagogen. Alle Videos (Kurzspielfilme, Trickfilme, Dokumentationen) haben dokumentarische Anteile, die aus einer ausführlichen Selbstexploration der Gruppe resultieren.

Inhalt:

1. Thema „Selbstbefriedigung": Spanner: Ein Spanner turnt an einer Häuserfassade herunter und schaut in die Fenster der Wohnungen. Dort sieht er überall Jungen beim onanieren: Auf der Toilette, im Bett, in der Badewanne und (zu dritt) im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Die Spielhandlung wird unterbrochen durch Interviews mit den Jungen zu ihren Selbstbefriedigungserfahrungen.

2. Thema „Sexuelle Befriedigung, Versagensängste": Zur sexuellen Befriedigung der Frau: 3 junge Männer reden über ihre eigene sexuelle Befriedigung und die der Partnerin. Im Bild: Köpfe kreisen um den abstrakt inszenierten Geschlechtsakt eines Pärchens.

3. Thema „Das erste Mal": Angst, Vertrauen, Erektion. Jungen vorm „ersten Mal": Jungen erzählen von den Unsicherheiten vorm „ersten Mal", wo und wie sie es erleben wollen, wovor sie Angst haben und weswegen sie Vertrauen suchen, von ihren Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen an die Mädchen und sich selbst.

4. Thema „Potenz": Den Schwanz im Kopf: Fabian liegt wach im Bett neben seiner schlafenden Freundin und macht sich Gedanken über seinen Sex. Es entwickelt sich ein Gespräch zwischen seinem Kopf und seinem Penis über ihre jeweilige Unzufriedenheit. Seine neuen Erkenntnisse will er dann seiner Freundin mitteilen, die er hierfür aufweckt. Es zeigt sich, dass Fabian nicht der einzige Unzufriedene ist, und dass Reden über guten Sex die beste Voraussetzung Für guten Sex ist.

5. Thema „Sex und Liebe": Wenn er hoch kommt, kommt er hoch. Wenn nicht, dann nicht: 4 Jungen laufen durch die Wuppertaler City und unterhalten sich über ihre unterschiedlichen Bedürfnisse nach Sex in One-Night-Stands oder in (Liebes-)Beziehungen.

6. Thema „Verhütung": Gummi im Kopf: Straßeninterviews zur Verhütungspraxis von 12-70-jährigen Jungen bzw. Männern.

7. Thema „Sexuelle Phantasien": Schwanz im Glück: 7 junge Männer zeigen und erzählen in 7 Trickfilmen ihre sexuellen Phantasien, Gedanken die sie gerne verwirklichen würden oder die sie nur zur Selbstbefriedigung brauchen.

8. Thema „Schwuler Sex": Killing me softly: Während im Hintergrund in einer Superzeitlupe das frischverliebte schwule Pärchen Carsten und Christian knutschen, werden sie, Bild im Bild, von einem anderen schwulen Jugendlichen zu ihrem Sex interviewt: Zu ihrer
„Love-affair" und ihren früheren Beziehungserfahrungen, warum sie keinen Sex (mehr) mit Frauen haben, zu dem Schönen und dem Schwierigen von Anal-Sex.

9. Thema „Schwuler Sex": Why don´t you dance with me: In einer Bildmischung wird auf der einen Seite eine Inszenierung diverser Stellungen von schwulem Sex durch (männliche) Barbiepuppen und auf der anderen Seite die (jeweils gegenseitig geführten) Interviews mit den beiden schwulen Jugendlichen Giovanni und Jörg zu ihrem Sex gezeigt. Sie thematisieren schwule Liebes- und Sexbeziehungen, Körpergefühle zu sich selbst und ihren Partnern, Ähnlichkeiten und Unterschiedlichkeiten zu Heterosex(uellen).

10. Thema „Sexualität von ausländischen Jungen": Der (K)Fick Für den Augenblick: 2 eritreische, 2 marokkanische und ein türkischer junger Mann reden über ihren Sex als Ausländer in Deutschland, über Jungfräulichkeit, One-Night-Stands, Liebe und Schamgefühle.

11. Thema „Sexualisierte Gewalt": Sah ein Knab ein Röslein stehn: Zwei Freunde sitzen nachts auf der Motorhaube ihres Autos. In ihrem Gespräch gesteht der eine, während er eine als Versöhnungsgeschenk gedachte Rose zerrupft, sich und seinem Freund nach und nach seine Vergewaltigung der Freundin ein. Kern des Gesprächs ist, ob die Vergewaltigung (sexualisierte) Gewalt oder (gewalt-voller) Sex war. Während des mit Comicbildern montierten Dialogs wechselt mehrfach der „Vergewaltiger"-Darsteller. Umrahmt wird die Inszenierung von dem bekannten deutschen Volkslied, welches - weniger bekannt - eine Vergewaltigung schildert.

12. Thema „Sexualisierte Gewalt": Echte Männer?: 3 Männer erzählen von der Gewalt, die ihnen angetan wurde und wie sie damit zu leben gelernt haben. A wurde als Junge jahrelang von einem Friseur missbraucht. An B wurde in seiner Jugend von einer gleichaltrigen Jungenclique Gewalt ausgeübt, weil er schwul war/ ist. C wurde von seiner älteren Schwester sexuell missbraucht.

Lauflänge: 140 Minuten

Beilagen: A: 48-seitiges Textheft mit einer Abschrift von allen Dialogen, Interviews, Statements etc. der Videos. B: Kurzzusammenfassungen der konzeptionellen Ansätze der medienpädagogischen Modellprojekte, in denen die hier zusammengefassten Jugendvideoproduktionen entstanden sind.

Eine geballte Ladung Informationen und Meinungen zum Thema „Jungen und Sexualität". Sinnvoll ist es Einzelsequenzen zur jeweiligen Themenstellungen zu zeigen, denn 144 Minuten sind sehr lang! Zielgruppe erreicht Zielgruppe oder peer-education mal nicht nur als Schlagwort! Sehr empfehlenswert! (Angela May)

Medienprojekt der Stadt Wuppertal (Hg.)

Mädchenlust – Mädchenlast

19 Mädchenvideoproduktionen zum Thema Mädchensexualität

Oktober 1999, DV, 180 Min. Copyright/Kontakt: 
Medienprojekt der Stadt Wuppertal. 
Hofaue 55, 42103 Wuppertal. 
Fon: 0202/ 563 2647. Fax: 0202/4468691 http://www.wuppertal.de/borderline eMail: borderline@wuppertal.de

 
Vom August 1998 bis zum Oktober 1999 führte das „Medienprojekt der Stadt Wuppertal" das Videoprojekt „Mädchensexualität" durch. über mehrere Wochen wurde von verschiedenen Mädchen- bzw. junge Frauen-Gruppen (im Alter von 14 bis 20 Jahren) ein Video zu einem spezifischen Aspekt ihrer Sexualität produziert. Die Gruppen wurden angeleitet von einer Sexual- und einer Medienpädagogin. Die Videos haben inszenierte und dokumentarische Anteile, die aus einer ausführlichen Selbstexploration der Gruppe resultieren. Im Vorjahr war ein entsprechendes Projekt mit Jungen bzw. jungen Männern zu ihrer Sexualität realisiert worden (siehe: „Jungenarbeit). Das Thema
„Sexualisierte Gewalt" als nicht-sexuelles, sondern Gewalt-Thema wurde wegen seiner Relevanz Für die Entwicklung bzw. Behinderung weiblicher Sexualität auch in diesem Projekt integriert.

Inhalt:

1. Thema „Menstruation": Blutige Rache: Drei Superheldinnen, die PMS-Frauen, kämpfen gegen die Vorurteile gegenüber menstruierenden Mädchen und erzählen über ihr eigenes Verhältnis zum Blut.

2. Thema „Sex und Liebe": Wie viele Männer machen eine große Liebe: Eine Frau fragt sich, wie viele Männer frau kriegen kann...

3. Thema „Selbstbefrie-digung": Sisters are doing it for themselves

„Ich dachte immer, ich wäre die einzige, die es macht". 5 junge Frauen werfen ihre Hemmungen über Bord und reden offen über ihre Erfahrungen mit Selbstbefriedigung

4. Thema „Sexualität ausländischer Mädchen": Zwischen Anpassung und Widerstand: Junge ausländische Frauen berichten von ihrer Sexualität, hin- und hergerissen zwischen den Normen der verschiedenen Kulturzusammenhängen, in die sie eingebunden sind und ihre persönliche Strategie mit dieser schwierigen Situation umzugehen.

5.1 Thema „Das erste Mal": Die schönste Sache der Welt: Ein Mädchen kommt am Morgen nach ihrem „ersten Mal" in die Schule und erzählt den Schulfreundinnen entsetzt von ihren ersten Erlebnissen mit der
„schönsten Sache der Welt".

5.2 Don`t be shy: Romantische Vorstellungen reichen nicht, um das erste Mal schön werden zu lassen. Eine Gegenüberstellung von zwei Geschichten wie sich Mädchen auf das erste Mal vorbereiten und was daraus wird.

6. Thema „Anmache": Girls in love: Drei Mädchen diskutieren, wie sie sich eine Beziehung und ihren Freund vorstellen. Aber wie lernt frau den Richtigen kennen?

7. Thema „Eifersucht und Treue": Only you: Mädchen erzählen von ihren Gedanken und Gefühlen zu Eifersucht und Treue in Partnerschaften.

8. Thema „Orgasmus": Der Gipfel der Lust: Fünf junge Frauen erklimmen den Gipfel der Lust. Wie fühlt sich ein Orgasmus an? Und wie kommt frau dahin? Warum scheint es Für die eine unerreichbar und Für die andere (fast) der einzige Grund, Sex zu haben?

9. Thema „Frauenärztin": Pille und Kondom? Was tun Mädchen, um sich beim Sex sicher zu fühlen? Was passiert wirklich bei einer gynäkologischem Untersuchung? über den ersten Besuch bei der Frauenärztin.

10. Thema „Schwangerschaft": Alice

Eine junge Frau erzählt von ihrer Schwangerschaft, der Geburt und dem Mutterdasein, während Bilder von ihr und ihrem Kind in unterschiedlichen Entwicklungsphasen ablaufen.

11.1 Thema „Lesbische Sexualität": All
around the clock

„Man outet sich im Prinzip den ganzen Tag, rund um die Uhr." Junge lesbische Frauen sprechen über ihr Outing, ihre Sexualität und Vorurteile, mit denen sie konfrontiert werden. Mit dem dokumentarischen Teil verwoben wird die Parodie einer Lesben- WG, in der mit viel Selbstironie die Vorurteile von Heterosexuellen auf`s Korn genommen werden.

11.2 Die lesbischen Sockinnen: Wenn es vor ihr schon eine gab... Ein Sockentheater

11.3 Zufällige Begegnungen: Herzklopfen in der Schwebebahn. Wer wäre nicht gerne ein bisschen lesbisch...

12.1 Thema „Sexualisierte Gewalt": Eine Mörderstory

„Meine Schwester ist in Gefahr!" - „Wie heißt Ihre Schwester?" - „Sie hat sich mit einem Gangster eingelassen." Wenn Frauen sich so wehren, dass ihre Verfolger so etwas nie wieder tun.

12.2 Vertrauter Feind: Was 4 Mädchen zuhause passierte: „Wir erzählen Euch jetzt eine wahre Geschichte. Einer Freundin von uns ist sie vor kurzem passiert. Sie saß abends vor der Glotze und wollte bloß ihre Ruhe haben. Da kam dieser Typ, ihr Stiefvater, herein. Es fing ganz harmlos an, aber dann..." Gezeigt werden aktive und passive, reale und denkbare Möglichkeiten, wie ihre Geschichte weitergeht. Am Ende des Films wenden sich die jungen Filmemacherinnen direkt an die Täter(innen): „Ich hasse Dich und Deine Frau, dass sie geschwiegen hat." „Du bist die ekeligste Sau, die ich kenne." „In dem Moment, in dem ich Dich am meisten gebraucht habe, hast Du mich im Stich gelassen. Du hast mich sehr verletzt."

12.3 Mit Körper und Seele: „Harald hat mir wehgetan", sagt das Mädchen und zeigt ihrer Mutter den Spermafleck auf dem Bettlaken.
„Nein, das macht der nicht", sagt die Mutter und schlägt sie beim Auswaschen des blutigen Slips. Doch nun wehrt sich das Mädchen.

12.4 Seelenmord: „Er ist tot, ich lebe. Lebe ich wirklich? Er hat mich vergewaltigt. Er mordete meine Seele und ich ermordete ihn. Hatte er eine andere Möglichkeit zu handeln, hatte ich eine andere Möglichkeit mich zu wehren?" Eine Erinnerung

12.5 Horrortrip in der Schule: „Eins, zwei, die Jungs kommen gleich vorbei; drei, vier, ich glaub gleich sind sie hier; fünf, sechs, sie schreien sie wollen Sex; sieben, acht, jeder weiß es geht um Macht..." Eine Gruppe von Mädchen wollen sich endlich gegen unerwünschte Anmache in ihrer Schule wehren.

Eine geballte Ladung Informationen & Meinungen zum Thema „Mädchen und Sexualität". Sinnvoll ist es Einzelsequenzen zur jeweiligen Themenstellungen zu zeigen, denn 144 Minuten sind sehr lang! Zielgruppe erreicht Zielgruppe oder peer-education mal nicht nur als Schlagwort! Sehr empfehlenswert! (AM)

Angela May

Sexualpädagogik: 
„Ich bin doch kein Kind mehr....!"

Ein Mädchenbuch über das Thema:
Pubertät und Entdecken der Sexualität

Es wurde jeweils ein eigener Band Für Mädchen und einer Für Jungen entwickelt und beantwortet die geschlechtsspezifischen Fragestellungen, ohne die des anderen Geschlechts zu vernachlässigen. Hier können Sie bestellen...

Let's talk about sex... 

Ein Jungenbuch über das Thema:
Pubertät und Entdecken der Sexualität

Es wurde jeweils ein eigener Band Für Mädchen und einer Für Jungen entwickelt und beantwortet die geschlechtsspezifischen Fragestellungen, ohne die des anderen Geschlechts zu vernachlässigen.  Hier können Sie bestellen...


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Bitte nicht stören!

Ravensburger, ISBN 3-473-65000-5,
Die CD-Rom Für aufgeklärte Kids und alle, die es werden wollen.

Jugendliche wollen es wissen: Was passiert beim ersten Mal, wie verändert sich der Körper, warum gibt es dauernd Zoff mit den Eltern, welche Verhütungsmittel gibt es und noch vieles mehr... Die Jugendlichen, die sich mit dieser interaktiven CD-Rom befassen, werden sich in der Disco, auf dem Schulhof oder im heimischen Zimmer über Sexualität unterhalten und vieles erfahren, z.B. wie man einen Traumtypen kennerlernt und was passiert, wenn man mit ihm nach Hause kommt. Spielerisch können verschiedene Alternativen ausprobiert werden, ohne eine "Bauchlandung" zu machen, denn alles ist nur virtuell... Gelungener Einstieg mit Hilfe eines kinder– und jugendgerechten Mediums. (Angela May)

Lutz van Dijk

Anders als du denkst
Geschichten über das erste Mal

OMNIBUS, C. Bertelsmann
Jugendbuch Verlag, München
ISBN 3-570-20342-5

Aus dem Klappentext: Anders als du denkst – ist es oft, wenn es um Liebe und Sex geht und um die Probleme, die dadurch manchmal entstehen. Anders als du denkst, kann es aber auch sein zu genießen, ohne sich von anderen verrückt machen zu lassen. Die zwölf Geschichten in diesem Buch nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es um Selbstbefriedigung, Schwulsein, verbotene Träume, Liebe zwischen Schwarz und Weiß oder um den Umgang mit Aids geht. Sie sind realistisch und phantastisch zugleich – und vielleicht der Auftakt zu 1001 Liebesgeschichten, die überall ihren Platz haben.

Das Buch "Anders als du denkst" finde ich sehr interessant und es war toll zu lesen. Besonders toll fand ich, wie offen über Themen gesprochen wird, über die ich normalerweise überhaupt nichts erfahre. Gefühle und Wahrnehmungen werden zum Teil so gut beschrieben, dass es leicht fällt "mitzufühlen". In diesem Buch haben mir alle Geschichten gefallen. "Anders als du denkst" spricht auch Menschen an, die "anders" oder nicht "normal" sind und deren Beziehungen oft nicht so einfach sind, weil sie sich deshalb davor Für chten oder vor den Reaktionen der Mitmenschen. Lesenswert (Jennifer Mützelburg, 14 Jahre, Berlin) Veröffentlicht in P&P 1/2000

Jörg Müller, Dagmar Geisler

Ganz schön aufgeklärt!

Loewe Verlag, 1993

Aus dem Klappentext: "Warte, bis du groß bist...!" Diesen Satz bekommen Kinder oft genug zu hören. Aber wann geht es endlich los? Und was passiert überhaupt, wenn man Mann oder Frau wird? Auf einfühlsame Weise erfahren Jungen und Mädchen in diesem Aufklärungsbuch, was sie schon immer wissen wollten und was im Körper vor sich geht, wenn man erwachsen wird. Doch zum Großwerden gehört noch mehr: Liebe, Sexualität, Körperpflege und Gesundheit, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft und Geburt.

Das Buch ist Für Kinder ab 12 Jahren genau das Richtige. Begriffe wie "Scheide", "Binde" die richtige Beschreibung der Körperpflege und die Beschriftung der Gliedmaßen sind in diesem Buch sehr gut erklärt und reichlich bebildert. Die Geburt eines Kindes ist von "A – Z" in vielen kleinen Schritten genauestens beschrieben. Ich bin zwar schon aufgeklärt, aber nie so richtig detailliert informiert worden. Das Buch ist auch genau das Richtige Für Eltern, die nicht wissen, wie sie ihre Kinder aufklären sollen. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich jetzt "Ganz schön aufgeklärt". Rezension von Oliver Sieron, Berlin (14 Jahre)

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Sylvia Schneider, Birgit Rieger

Das Aufklärungsbuch

Ravensburger, ISBN 3-473-35495-3

Ein Aufklärungsbuch Für Mädchen und Jungen, die in die Pubertät kommen, mitten drin sind oder sie schon hinter sich haben. Das Buch ist sehr ansprechend, weil es über reine Sachinformationen hinaus auch die psycho-sozialen Probleme von Kindern und Jugendichen anspricht und in ihren Problemen ernst nimmt. Hierzu gehören Themen wie "Dick- und Dünnsein" "Köperhygiene" und die leidige Frage der "Pubertätspickel" ebenso wie "Größe der Brust" oder "Größe des Penis'", "erste Liebe" sowie "Probleme mit Eltern und Schule". Viele Bilder illustrieren den Text mit Treffsicherheit und Einfühlungsvermögen. Insgesamt ein Buch, das Jugendliche immer wieder in die Hand nehmen können, um nachzulesen, welche Antworten es auf aktuelle Probleme oder biologische Fragestellungen zu bieten hat. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch, das Mädchen und Jungen spätestens zum 10. Geburtstag bekommen sollten.

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letzte Aktualisierung am: 23. June 2008